Fünfzehn entscheidende Fragen, fünfzehn entscheidende Antworten

Fünfzehn entscheidende Fragen, fünfzehn entscheidende Antworten

Einladung zum Evangelisationstreffen im September/Oktober 2019

 

Fünfzehn entscheidende Fragen,

fünfzehn deutliche Antworten

 

Oft werde ich gefragt, was aus meiner Erfahrung heraus die allerwichtigste Erledigung für´s ganze Leben ist.

„Der Frieden mit Gott.“

Wie komme ich da hin,  ist die zweite Frage.

„Nur durch die persönliche, lebendige Beziehung zu Jesus.“

Was muss ich mir darunter vorstellen?die dritte Frage.

„Im Moment, in dem JESUS in mein Leben trat, stellte sich eine maßgebliche Weiche um, durch die sich alles verändert hat. Ich bekam den Heiligen Geist, der mir deutlich Gottes Trost und Führung vermittelt. Überraschend war auch, dass ich plötzlich tiefgreifend verstand und verstehe, was GOTT mir sagen will. Was sein Plan mit den Menschen und mit mir ist. “

Wie hat sich das zuerst bemerkbar gemacht?die vierte Frage.

„Durch eine Gelassenheit, die ich so nie gekannt habe. Eine Freude, die mich ganz  ausfüllte. Unruhe war wie weggeblasen, da war ja kein Mangel an irgend etwas mehr. Aber auch eine klare Sicht auf mein früheres Verhalten trat ein. Der Wunsch, vieles, was ich sagte oder tat, ungeschehen zu machen. Reue.“

Was bringt dir das?,  die fünfte Frage. 

„Ich erfuhr Vergebung. Mein Blick auf alles ist neu. Mein Verhalten hat sich verändert. Ich denke neu. Ich handle neu. Ich BIN neu. Das Herzstück meiner Werte bestimmt Jesus. Ich habe einen sicheren Lebensfaden. Ich frage mich, „was würde Jesus tun?“

Was sonst ist neu?,  die sechste Frage.

„Die Perspektive. Ich rechne nicht mehr mit dem endgültigen Tod. Ich habe alle vagen Vorstellungen über das Danach abgelegt. Es ist erhebend, was die Bibel konkretdarüber lehrt und vor allem, dass das Heil jedem offensteht. Ich rechne mit dem Ewigen Leben.“

Kann jeder, ich selbst zum Beispiel, in den Glauben an GOTT, den VATER, JESUS, seinen Sohn und den HEILIGEN GEIST, einsteigen?die siebte Frage.

„Das Interesse eines Menschen an JESUS CHRITUS zu wecken und zu unterstützen ist jedes echten Christen Pflicht und somit auch unser größtes und wichtigstes Anliegen!“

„Wie geht ihr vor?“die achte Frage.

„Dein Glauben an JESUS CHRISTUS gibt dir eine klare Ausrichtung. Diese bildet sich in dir, indem du in die tragenden Säulen der christlichen biblischenLehre eingeführt wirst; damit du die Struktur und Ordnung dahinter zu erkennen beginnst. Diese Komponenten sind besonders wichtig für dich selbst, denn die zwingende Logik darin, die sich dem Beharrlichen als die ganz bestimmte Absicht dahinter offenbart, gibt Gewissheit. Die Bibel besteht nicht einfach aus „Geschichten“! Dass der Glauben an unseren christlichen Gott bisher etwas Nebulöses, nicht Greifbares war, liegt also vor allem an mangelnder Information und dass du dich einfach nicht wirklich mit JESUSauseinandergesetzt hast. Die Bibel, das kann jeder, der sie mit Geist und Herz studiert sich erschließen, ist lebendig und wahr! Mit der richtigen Information kommt der Aha-Effekt und die LUST am Glauben und dem geistlich orientierten Leben auf. Wer Sinn und Ziel deutlich benennen kann, hat in jeder Situation eine Richtung und den so wichtigen Halt. Bibellesen und Beten und der Austausch mit Gleichgesinnten stimmen auf das Leben mit JESUS ein.“ 

Wie weiß ich, dass JESUS auch richtig ist für mich?die neunte Frage

„Die zwei Wochen in unseren Evangelisations-Treffen sind genau richtig für dich, um es herauszufinden! “

Muss ich mich vorbereiten und wie läuft das ab?die zehnte Frage.

„Du brauchst nichts als deinen frisch-freudigen Entschluss, teilzunehmen. Wir gehen in klaren Schritten vor und du wirst erleben, wie dein Glauben konkrete Konturen annimmt. Du wirst dich, nein JESUS wird dich von dunklen Anbindungen lösen.“

„Was ist mit dunklen Anbindungen gemeint?“,  die elfte Frage.

„Zum Beispiel Einflüsse, die Süchte oder sonstwie schädliches Verhalten verursachen. Der Anteil an Menschen, die durch okkulte Einflüsse, denen sie sich durch ihre naiv und fraglos, oder aber mutwillig und schamlos ausgelebten Neigungen öffneten, gehindert werden, auch nur in die Nähe der Heilsbotschaft zu gelangen, steigt ständig an. Man sagt ja, der Teufel schläft nicht. Besonders in der jetzigen Zeit macht er Überstunden. Bezahlte, wohlgemerkt. Weil sie sich für ihn auszahlen. Auch hier herrscht eklatanter Informationsmangel. Die Menschen sind einerseits zu gutgläubig. Vieles will man aber erst gar nicht wissen. Wie dies: Den Teufel gibt es!“

 

„Wie kann man da so sicher sein?“,  die zwölfte Frage.

Es ist auch hier wieder einmal so, dass etwas durch die Bibel belegt ist UND sich ganz offen vor unseren Augen abspielt und es wird dennoch nicht geglaubt:  Er reißt Menschen mit sich in die ewige Verdammnis! Alles, was er anbietet, fühlt sich zunächst gut, ja überaus harmlos an. Bis die Abhängigkeit eintritt, die die Menschen fest an ihn ketten. Es ist schwierig, Menschen da loszureißen, denn die Widerstände, die sie gegen die Wahrheit, die  Jesus  und NUR JESUS lautet, erbost argumentieren lassen, sind nicht ihre eigenen. Sie sind ja in allem, eben auch in ihren Neigungen und im Ausdruck, von Fremdem beherrscht. So sehr, dass sie dieses als ihr eigenes empfinden und betrachten. Dann tritt folgendes Phänomen ein, das Jesus beschrieb: 

 

Und gerade weilich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.Johannes 8, 45

 

Und er hat damit das, woran der Mensch hauptsächlich krankt, benannt. Dem Lügner wird mehr geglaubt, weil die Lüge dem unverfrorenen weiteren Ausleben der Sündhaftigkeit zuspielt. Gerade,  weil   sie wahr sind, erfahren brisante Inhalte eine derbe Abfuhr.“ 

„Gibt es denn einen wirksamen Schutz?“,  die dreizehnte Frage.

„Menschen, die ihr Leben Jesus übergeben, sind dem Widersacher ein Dorn im Auge. Denn auf sie hat er, soweit sie treu im Glauben stehen, keinen Zugriff mehr. Sie stehen unter Jesu Schutz. Wenn du dein Leben Jesus übergibst, ist dies das Ende deiner bewussten – viel öfter aber unbewussten – Beziehung mit nebulösen dunklen Mächten und der Beginn einer festen Beziehung zu GOTT – du wirst überrascht sein, wie viel Erleichterndes du aus den zwei Erlebnis-Wochen im Glauben mitnehmen wirst.“

„Wie geht’s danach weiter?“die vierzehnte Frage.

„Du bleibst dabei zu lernen, wirklich in die Tiefe der Lehre Jesu einzutauchen. Die Beziehung zu Jesus wird wachsen, wenn du dranbleibst und deine Erfahrungen reflektierst. Dir steht Seelsorge zur Verfügung, denn Glaubenswachstum bringt immer die Konfrontation mit der Vergangenheit, mit dem Bisherigen. Es ist nicht etwas „einmal für immer Erreichtes“. Es ist ein Prozess, der viel an verdeckten Inhalten ans Licht bringt. Es muss ja alles sortiert, also das, was nicht eindeutig in Deinem Leben für Jesus ist, ausgesondert werden. Das Alte wird abgeschlossen. Jesus in dir setzt neue Kapazitäten frei. Um dies zu würdigen, um nahe dran zu bleiben, also nicht nur abstrakt, gibt es gemeinsame wöchentliche Gebetskreise. Da kannst du deine persönlichen Anliegen vor Jesus bringen, Predigten und Lehrtexte hören.“

„Was hat dich am meisten am >alten Leben< gestört?“die fünfzehnte Frage.

„Die Unsicherheit in den wichtigsten Dingen, die natürlich nur aufkommen konnte, WEIL ich Fragen hatte. Ich suchte nach Antworten. Die Frage nach dem Sinn des Lebens blieb aber immer in der Schwebe. Sie wurde nie eindeutig geklärt. Auf die Frage, was nach dem Tod geschieht, gab es viele verschiedene Meinungen. Weder stimmen sie, noch stimmen sie überein. Jetzt erlebe ich durch die Heilsgewissheit so etwas wie ein Frischlingsgefühl. Das Herz klopft freudig – erwartungsvoll wie nie zuvor, seit es für mich JESUS gibt. Jeden Tag fühle ich, dass GOTT es gut mit mir meint. Ich fühle mich genau so, getragen, und dies bedeutet, wie die Gläubigen unserer Gemeinde hier es sagen, wenn man sie nach ihrem Glauben fragt: I am saved.“

 

Erkundige dich unterinfo@cgw-gemeinschaftinjesus.com über die kostenlosen   Angebote der Seelsorge und der Evangelisation.

 

Erfahrungen aus den
Evangelisations – Treffen

 

*In kleinem Kreis, an einem geschützt gelegenen, stillen Ort die gute Nachricht von Jesus erfahren*

Auch Besucher die sich bereits als Christen bezeichnen dürfen und gerne mit uns gemeinsam eine Zeitlang Glauben und Erfahrungen teilen wollen, sind willkommen. Siehe „Das Angebot“ 

Birgit:Hier, an diesem wunderbaren Ort unter Menschen, die der gleichen Sehnsucht nach einem sinnerfüllten Leben nachgehen, hörte endlich das Kreisen meiner Gedanken auf, die sich nur um mich selbst drehten. Oh, welche Freude, die Botschaft über das Ewige Leben zu realisieren und die Vergebung der Sünden durch Jesus Christus! 

Jan:In der Gemeinschaft zu sein mit Menschen, die auch den Weg Gottes gehen ist unersetzbar. Ich habe nun keinen Druck mehr, Kontrolleur und der Herr meines Lebens zu sein. Nein, es macht Jesus Christus. Durch ihn allein erfahre ich wirkliche Heilung, auch Schutz vor aller Gefahr.

Martha:Es veränderte sich sehr viel in mir. Ich verstand auf einmal, was Christsein ist. Es wurde in der Gemeinschaft viel gelacht, gesungen, gebetet. Hier wird eine offene Haltung den Menschen gegenüber gepflegt, nicht verurteilend. Denn jederMensch, der an Jesus Christus, Gottes Sohn, glaubt, erhält durch seinen Glauben das große Geschenk des Evangeliums. Mir wurde klar, dass ich das noch vielen Menschen sagen will, denn jeder kann so beschenkt sein!

Nadine:Ich kam hierher und wusste nichts, oder kaum etwas über den wirklichen Glauben an Jesus Christus. Oder wie man in der Bibel, die das Wort Gottes wiedergibt (ist), liest, sich damit einen Zugang zu Jesus, zu Gott erschließt. Hier habe ich endlich verstanden, was es heißt, ein Christ zu sein. Die allerfroheste Botschaft ist: Jesus lebt! Er ist lebendiger Gott, der zu mir spricht, der michmeint, michliebt. Durch seinen Tod am Kreuz hat er all unsere (meine) Sünden auf sich genommen und durch sein unschuldiges Blut reingewaschen. Er ist vom Tod auferstanden und hat so auch für mich das ewige Leben.  Jesus ist hier, für die Menschen. Er ist kein unerreichbarer Gott. Hier in der Gemeinschaft habe ich gesehen, sehe ich, mein Leben Jesus zu übergeben, ist das größte Geschenk, das ich erhalten, erleben kann/darf. Ich bin aufgehoben in Gott, in Jesus. 

Robert:Dass ich an etwas Höheres glaube, das hatte ich schon länger gesagt, doch durch Sunya und Joseph durfte ich Jesus Christus kennen lernen. Früher hatte das Christentum etwas verstaubtes und altbackenes für mich, heute merke ich, dass es die größte Freiheit überhaupt ist. Aber dafür musste ich meine eigenen Erfahrungen mit Jesus machen und mich auf ihn einlassen. Je mehr ich bei ihm bin, merke ich eine tiefe Ruhe und Geborgenheit, darf mich sicher wissen und beschützt. Ich merke auch, wie ich immer mehr, Stück für Stück, von mir selbst ablassen kann und einen Neuanfang machen kann. Wie Jesus mehr und mehr mein Leben umkrempelt und auskrempelt. Wie ich immer mehr nach Hause komme und meine Suche endlich ein Ende hat.

Durch die besondere Abfolge der Bibeltexte, die wir intensiv besprachen, und eingefügten Predigten wurde deutlich, wie die Texte aufeinander aufbauen und miteinander verwoben sind, vor allem aber, dass Jesus Christus bereits im Alten Testament angekündigt ist. Das war mir früher nie bewusst.

Meine eigene Nichtigkeit ist mir jetzt anhand Gottes unendlicher Liebe und Gnade durch Jesus Christus klar geworden, nicht nur gegenüber den Menschen allgemein, nein, sie gilt auch mir ganz persönlich. Gott liebt mich so wie ich bin und ich bin erlöst, so ich mich zu Jesus bekenne und Buße tue. Nun ist es in meinem Herzen angekommen. Ich bin ganz ergriffen.

Gottes frohe Botschaft hinauszutragen ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern mir jetzt auch ein Bedürfnis geworden.

Liebe Sunya, ganz herzlichen Dank für Deinen unermüdlichen Einsatz im Dienste des Herrn! Und Dank auch an Joseph, dessen herausragendes, lebendiges Bibelverständnis er in bildreicher Sprache zu vermitteln weiß!

Gott segne und behüte Euch!

Karin

 

 

Erik: DAS ist wahr, das findet in mirstatt, sofern ich mein Augenmerk weg von mir und dem, was mich da gerade bedrängte, hinwende zu dieser einen alles Bisherige überstrahlenden Wahrheit: Gott hat uns seinen Sohn Jesus Christus gesandt, weil er uns so sehr liebt.

Dass ER Erlöser ist, Retter, Heiland und Tröster, das durfte ich hier in dieser so besonderen Atmosphäre der Hinwendung zu der einen Wahrheit immer und immer wieder erfahren.

Ja, der Mensch, dessen bin ich mir gewiss, erfährt diesen Durchbruch, wenn das Herz bei Jesus Christus ist, man seinen Fokus ganz auf IHN richtet, auch zu Hause, während man seinen Alltagsgeschäften nachgeht.

Dir, Sunya, herzlichen Dank für dieses so herausragende Treffen, in dem die Botschaft Gottes sich in mir ungeahnt verdichtete! Und an Joseph gilt mein Dank nicht nur für die Organisation der Taufe der „Neulinge im Glauben“, sondern auch dafür, stets die richtigen Worte zu finden, sodass sich das Puzzle zusammenfügt.

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